BEHERZT
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Rundwanderweg

Abenberg Weg Nr. 2

  • Länge:

    5 km

  • Gehzeit ca.:

    1 Stunde

  • Aufstieg:

    Abstieg:

  • OVL

    GPX

Frühmessweiher - Bierweg - Druidenstein - Blaue Tanne

Felsen in Wäldern

Eine reizvolle Strecke, vorbei an idyllischen Waldweihern über den alten Bierweg zum sagenumwobenen Druidenstein un dzurück zur Blauen Tanne.

Vom Parkplatz "Gmünder Marterl" aus, führt der Weg zuerst ein Stück über den Rundwanderweg 1 in umgekehrter Richtung nach Südwesten durch den Abenberger Staatswald. Vorbei am Frühmeßweiher, der idyllisch im Wald liegt und nach einem Pfarrer benannt ist, der im 16. Jahrhundert die Frühmesse lesen mußte und dafür die Pacht des Weihers erhielt. Von dort nach Osten über den Zigeunerbach, auf dem alten "Bierweg" entlang. Sehenswert dabei der Bierkeller, aus gewachsenem Sandstein gehauen. Am Ostpunkt des Rundwanderweges der legendenumwobene Druidenstein.

Am Kreuzpunkt der Wege Abenberg/Georgensgmünd und Mäbenberg/Obersteinbach steht eine Bildsäule. Hier geht es nun links nach Nordwesten über das sogenannte Himmelreich.

Der Rückweg führt vorbei am ehemaligen Naturdenkmal "Blaue Tanne", die leider in den 90er Jahren von einem Sturm gekappt wurde.

Höhenentwicklung

Höhenprofil Abenberg

Kurz-Info

Gesamtlänge: 5 km

Gehzeit ca.: 1 Stunde

Charakter
  • Wanderweg, teilweise auch auf naturnahen, pfadigen Wegstrecken, mit Steigungen, aber mit gutem Schuhwerk problemlos zu begehen.
  • mit mäßigen Steigungen (hügelig)
Verkehrsbelastung
  • überwiegend auf eigener Trasse, abseits des motorisierten Verkehrs
Ausschilderung
  • einfache Beschilderung

Kontakt und Information

Landratsamt Roth, Kultur und Tourismus
Weinbergweg 1
91154 Roth
Tel.: 09171 81-1329
Fax: 09171 81-1399
Stadt Abenberg
Stillaplatz 1
91183 Abenberg
Tel.: 09178 9880-0
Fax: 09178 9880-80

Ausgangspunkt

Parkplatz Gmünder Marterl

Besonderheiten

Der Druidenstein, ein Felsmonolith, der durch natürliche Witterungsverhältnisse entstanden ist und um den sich viele Sagen ranken. Er soll einmal astronomischen Zwecken gedient haben. Eine andere Sage berichtet, dass auf dem Kultstein in alter Zeit ein Keltenhäuptling geopfert wurde.

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