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Öfeleinsmühle

Über dem Eingang der Öfeleinsmühle soll ein Wappen angebracht gewesen sein, das ein Mühleisen zeigte, durch das drei Rosen wachsen. Dies war das Wappen des aus dem Ries stammenden Adelsgeschlecht „derer von Öfele“. Sie hatten ihren Sitz in Ramsberg.

Öfeleinsmühle Absberg

Die Mühle samt Weiher wechselte öfter den Grundherrn, war aber um 1600 eine „Teutschherrlich Öllingsche Mühl“. Die Mühle lag im Staubereich des Großen Brombachsees und war seit 1861 eine Mahl- und Sägmühle mit drei Mahlgängen.
Bevor 1957 die letzte Müllerfamilie Heinrich die Mühle und den dazugehörigen Hof an die Bayerische Landessiedlung verkaufte, war sie im Besitz der Familie Stettner.

Mit ihrem Ende wurde die Öfeleinsmühle sogar bekannt: Im Jahr 1970 wurden die Mühle und der dazugehörige Bauernhof recht spektakulär - bei den Dreharbeiten für den Film „Matthias Kneisel“ - abgebrannt.

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